Massentierhaltung und Fleischkonsum Weltweit getötete Tiere
Getötete Tiere weltweit pro Jahr: ca. 150 Milliarden   Das Ausmaß tierischen Leidens auf der Erde hat kaum fassbare Dimensionen angenommen. Der Zwang der Hersteller immer billigeres Fleisch zu produzieren lässt keinen Freiraum für die Interessen der Tiere zu. Glückliche Kühe auf grünen saftigen Wiesen gehören der Vergangenheit an. In Deutschland kommen knapp 99% des verkauften Fleisches aus Massentierhaltung, Frankreich mit ca. 84% ist noch etwas besser dran. Truthähne und Hähnchen werden so gezüchtet, dass die Brust besonders gross ist, weil der Verbraucher das so wünscht. Durch diese unnatürliche Gewichtsverteilung können die Tiere nicht mehr richtig stehen, und verletzen sich. Die Tiere sind so auf Wachstum hochgezüchtet, dass ihnen an manchen Stellen keine Federn mehr wachsen, und sie sich nackt in ihren eigenen Fäkalien wälzen müssen. Schweine, von Natur aus eigentlich reinliche Tiere werden in den USA in Metall-Gitterboxen gehalten- Zu Zehnt übereinander! Was das für die unteren Schweine bedeutet kann sich jeder vorstellen: Ein Regen von Fäkalien prasselt den ganzen Tag auf die Körper der Tiere und in ihren Futtertrog. Laut Rüdiger Dahlke, Vegetarier bzw. (Fast)-Vegetarier und Autor von “Peace Food” und weiteren bekannten Büchern, werden diese Tiere entweder wahnsinnig, oder verfallen in Lethargie. Er äussert die Theorie, dass dies der Grund für die Angst und Panikattacken sind, von denen heute viele Menschen betroffen sind, und die es früher nicht gab.               ---      Man ist, was man isst.      --- Die ältesten Sprichwörter sind oft die, welchen den meisten Wahrheitsgehalt beinhalten.              ---           Wir essen Angst.               --- Die primitivsten Eingeborenen in Australien, die Aborigines würden kein Tier essen, welches sie länger als eine halbe Stunde bis maximal eine Stunde gejagt haben, sie sagen:”Das Fleisch ist dann vergiftet”. Früher gab es nur zwei Gründe für einen Bauern ein Huhn zu schlachten. Erstens: Das Huhn ist krank, und zweitens: Der Bauer ist krank. Heute kann man sagen: Ich bin krank, esse ich ein Huhn aus Massentierhaltung, und erspare mir so die Antibiotikatabletten. In manchen Schweinekäfigen sind die Strapazen der Tiere so extrem, dass ca. 10% davon sterben. Das scheint so das optimale Kosten-Nutzungsverhältnis zu sein. Gibt man den Tieren mehr Platz, kostet es zu viel, und weniger Platz bedeutet eine inakzeptable Sterberate. Wenn jedes zehnte Schwein durch diese Behandlung stirbt, so stellt sich die Frage: In welchem Zustand sind die Tiere bei der Schlachtung, die gerade noch so überlebt haben? Fischfang: Während ein ins Internet gestelltes Video, welches die Tötung eines Hundes zeigt, eine weltweite Hasswelle und Mordandrohungen auslöst, interessiert sich kaum jemand dafür, dass Fische und andere Meerestiere welche zu Tonnen aus dem Wasser gezogen werden, ersticken. Der Erstickungstod kann sich dabei über Stunden hinweg ziehen, wenn sie nicht vorher durch die über ihnen liegenden Fischmassen zerquetscht werden. In Mastbetrieben gilt es, dass die Tiere schnell Gewicht zulegen. Es gibt wohl tausende von legalen und illegalen Methoden, dass Tiere Gewicht zulegen. Die Älteste ist wohl, den Tieren vor dem Verkauf an den Schlachter Salz zu geben, dadurch müssen sie Wasser trinken und werden so schwerer. Was richten wohl die vielen chemischen Stoffe und Hochzüchtungen der Tiere in uns aus, wenn wir solches Fleisch essen? Davon abgesehen, ist Fleisch heute dermassen mit Wasser aufgeschwemmt, dass man es nicht mehr so einfach braten kann. Erst wenn es auf die fast die Hälfte zusammengeschrumpelt ist, muss man erst mal das Wasser wegschütten. In Wurst ist ganz legal noch viel mehr Wasser zugesetzt, selbst in Schinken injiziert man mit Spritzen Salzwasser, damit er “schön saftig” ist. Ein Metzger hat mal händereibend gesagt:”Ich lerne den Leuten, das Wasser mit der Gabel zu essen!”
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        Live getötete Tiere weltweit:
4756 pro Sekunde
Counterzählweise: Getötete Tiere jährlich: 85 Milliarden Fische und andere Meerestiere (2695/s) 58 Milliarden Hühner(1839/s) 1,4 Milliarden Schweine(44,4/s) 517 Millionen Schafe(16,4/s) 300 Millionen Rinder(9,6/s) 4783 Millionen andere Tiere wie Enten, Hasen, Puten, Gänse, Pferde, Ziegen, Kamele, Affen, Hunde, Katzen, Vögel... 150 Milliarden insgesamt jährlich(4756/s)